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NOTENSCHRIFT

 
 
    dopamin

Die Notenschrift ist ein sekundäres Hilfsmittel. Wir lernen erst sprechen und dann schreiben. Dementsprechend kann auch ein selbstverständlicher Umgang mit Musik sich nur durch Nachahmung entwickeln, nicht auf dem Wege einer Dekodierung. Es soll nicht darum gehen, den Kulturwert der Notenschrift gering zu schätzen. Diese hat die Musik zu einer Wissenschaft erhoben und die Entwicklung eines Tonsystems ermöglicht, das

   

physikalisch-akustische Vorgänge in einer für unser Gehörorgan physiologisch optimal zuträglichen Weise kombiniert (von uns als „angenehme Musik“ empfunden).
Beim Anfänger stellt sich die Dekodierung der Musik (Notenschrift) jedoch als eine Barriere zwischen ihn und die  Musik, die Viele scheitern lässt.  Dass dieses Dilemma offenbar gerade musikalisch fähige Naturen trifft, ist ein Ergebnis unseres kürzlich durchgeführten Projekts unter dem Titel „Musik als Sport“  Ferner erwiesen sich In einer von uns hierzu durchgeführten wissenschaftlichen Studie Buben wie Mädchen um so erfolgreicher, je mehr sich ihre Aufmerksamkeit auf das Vorbild statt auf die Noten richteten, wobei die Buben, da durchschnittlich weniger notenorientiert,  den Sieg davon trugen.

http://www.youtube.com/watch?v=Mf5HmGjRN0k
Gender Dependent.pdf

 
         

 


 
 

 


 

FORSCHUNG  
     
grundlagen  
  - Praxis und Forschung  
  - Das Erlernen  
  - Die Notenschrift  
  - Lernen durch Lehren  
     
aspekte  
     
umsetzung