während den ersten Wochen haben Schüler, statt einer wöchentlichen Unterrichtsstunde, tägliche kurze Unterrichtseinheiten, in denen sie mit dem Lehrer gemeinsam üben.
Ein Schüler, der sofort alleine übt, gewöhnt sich im Laufe einer Woche so viele unbewusste, falsche Bewegungen und Verspannungen an, dass sie in den 45 Minuten einer wöchentlichen Unterrichtsstunde durch den Lehrer gar nicht zu korrigieren sind, geschweige denn das bereits zur Gewohnheit gewordene wieder rückgängig gemacht werden könnte. In den ersten Wochen wird also nie alleine geübt.
Die auf diese Weise gradlinig erworbenen Grundlagen stehen dann in der Folge als unbewusste und selbstverständliche Koordination zur Verfügung, so wie Bremsen, Schalten, Blinken, etc., wenn die Fahrschule erfolgreich absolviert ist. |