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LERNEN DURCH LEHREN

 
 
    dopamin

Lernen durch Lehren ist ein Prinzip, das besonders westliche Kulturen zu ihrem Nachteil vernachlässigen. Es aktiviert die memnotechnisch so entscheidenden emotionalen Kanäle des Gehirns und erweist sich daher als Mittel erster Wahl zur Steigerung der Motivationsspirale.
In dem man Erlerntes sofort an Anfänger weiter gibt, wird durch den Stolz auf den eigenen Vorsprung und durch die Bewunderung des Schülers das bekannte Belohnungshormon Dopamin generiert, welches

   

dann im Gehirn zum Antriebshormon Noradrenalin wird. Ferner ist durch die Erwartungen des Schülers sowie die Konkurrenz anderer Trainer die gesunde kleine Stress-Dosis gegeben, die zu jeder Leistungssteigerung und der hierzu erforderlichen Adrenalinausschüttung grundsätzlich erforderlich ist. Insofern man nach Wegen sucht, das soeben Gelernte einem Anderen zugänglich zu machen vermehrt der hierdurch aufgerufne Erfindungsgeist die Rezeptoren im Gehirn, die mit der Nahrung aufgenommenes Phenylalanin in Dopamin umsetzen,
Und schließlich sorgt der zusätzliche Einsatz von auditivem Unterrichtsmaterial als Playback dafür, dass von Anfang an die allgemein durch Musikgenuss generierten Dopamineüberwiegen. Das Playback übertönt die ersten Missklänge und vermeidet damit die Ausschüttung des Stresshormons Cotisol, welches Lernprozesse hemmt und es dadurch jedem Anfänger unnötig schwer macht.

Wir sind derzeit im Begriff, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Hauptschulen die sich hier bietenden Möglichkeiten zur Schaffung neuer sozialer Kontexte auszubauen. Ältere Schüler sollen hierbei als Trainer von Jüngeren eingesetzt werden.

 
         

 


 
 

 


 

FORSCHUNG  
     
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