BUDGET
Die Verfügbarkeit wirtschaftlich erschwinglicher in China hergestellter Instrumente macht das Spielen eines Instruments zu etwas allgemein Verfügbarem.
Dank einer, von unserem französischen Partnerverein in Strassburg bezogenen finanziellen Unterstützung zur Umsetzung neurodidaktischer Unterrichtsstrategien sowie den Beiträgen unserer Tübinger Privatschüler und privaten Spender, ist es uns möglich, die Aufbauarbeit des Projektes „Musik, ein Sport für Alle“ im ersten Jahr unentgeltlich durchzuführen.
Der mögliche Umfang des Projektes und das Tempo in dem es weiter wächst, werden durch die zur Verfügung stehenden Mittel bestimmt sein. Derzeit gänzlich in der pädagogischen Umsetzung des Projektes beschäftigt, haben wir noch keine Informationen über den möglichen Umfang einer Unterstützung durch die PWC-Stiftung (Link?) eingeholt. Wir haben die Budgetierung im Antragsformular daher auf der Basis einer von uns in pädagogischer Hinsicht optimal zu gewährleistenden Wachstumsrate erstellt.
Mit Beginn des 4. Jahres sind die ersten „Lehrlinge“ mit der Grundausbildung fertig und als „Geselle“ verfügbar. Dies dürfte aller Voraussicht nach, dann auch den Schritt zu einem großflächigeren Einsatz erleichtern.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich die Resultate aufgrund der genannten neurodidaktischen Vorteile bereits nach einem Jahr von denen des traditionellen Standardunterrichts durchaus positiv abheben. Dieser Erfolg sollte Subventionsgesuche im Weiteren aussichtsreich machen. Denn dass eine Kombination aus Pressekonferenz, Schülerkonzert und Einladung potentieller Sponsoren und potentiell unterstützender Einrichtung und Unternehmen ohne Echo bliebe, ist nicht zu erwarten. Nicht zuletzt zeigt auch die derzeitige Entwicklung von „JeKi“ eine bundesweite Sensibilisierung für neue soziomusikalische Lösungen gesellschaftlicher Herausforderungen. |